Angabe Ihrer Daten

ja          nein
ja          nein
ja          nein
ja
ja
ja          nein
2012     13/n    15/n    19.60/n    155/n    2/n    0.70/n    0.14/n    0.04/n    400/n2011     13/n    15/n    19.90/n    155/n    2/n    0.60/n    0.14/n    0/n    400/n2010     13/n    15/n    19.90/n    155/n    2/n    0.60/n    0.14/n    0.41/n    400/n

Beitragsberechung

Beitragsgruppen
6000 zur Krankenversicherung
0500 Zur Rentenversicherung
0100 voller Beitrag zur Rentenversicherung
U1 Umlage 1
U2 Umlage 2
INSO Insolvenzgeldumlage
ST einheitliche Pauschalsteuer
zu zahlender Gesamtbetrag
Arbeitnehmeranteil bei freiwilliger Aufstockung der Rentenversicherung (vom Arbeitslohn einzubehalten):
Auszahlungsbetrag Arbeitnehmer
 
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Hinweise:

Eine geringf├╝gig entlohnte Besch├Ąftigung liegt nach § 8 Abs. 1 Nr. 1 SGB IV vor, wenn das Arbeitsentgelt im Monat 400 Euro nicht ├╝berschreitet. Die w├Âchentliche Arbeitszeit ist dabei ab 01.04.2003 unerheblich (musste fr├╝her weniger als 15 Stunden betragen).
Der Arbeitgeber ist gesetzlich verpflichtet, Minijobber zu Beginn ihrer Besch├Ąftigung ├╝ber die M├Âglichkeit der Aufstockung zu informieren! W├Ąhlt der Arbeitnehmer die Rentenversicherungspflicht muss er diese Option schriftlich gegen├╝ber dem Arbeitgeber erkl├Ąren. Diese Erkl├Ąrung ist zum Lohnkonto zu nehmen.
F├╝r den Arbeitnehmer gilt bei niedrigerem Entgelt aber eine Mindestbeitragsbemessungsgrundlage von 155 Euro monatlich (§ 163 Abs. 8 SGB VI). Verdient der Arbeitnehmer weniger als 155 Euro monatlich, wird der Aufstockungsbeitrag von mindestens 155 Euro berechnet (Mindestbeitragsbemessungsgrundlage).