Angabe Ihrer Daten

ja          nein
ja          nein
ja          nein
ja
ja
ja          nein
2012     13/n    15/n    19.60/n    155/n    2/n    0.70/n    0.14/n    0.04/n    400/n2011     13/n    15/n    19.90/n    155/n    2/n    0.60/n    0.14/n    0/n    400/n2010     13/n    15/n    19.90/n    155/n    2/n    0.60/n    0.14/n    0.41/n    400/n

Beitragsberechung

Beitragsgruppen
6000 zur Krankenversicherung
0500 Zur Rentenversicherung
0100 voller Beitrag zur Rentenversicherung
U1 Umlage 1
U2 Umlage 2
INSO Insolvenzgeldumlage
ST einheitliche Pauschalsteuer
zu zahlender Gesamtbetrag
Arbeitnehmeranteil bei Rentenversicherungspflicht (vom Arbeitslohn einzubehalten):
Auszahlungsbetrag Arbeitnehmer
 
Besonderheit f├╝r 2013 und 2014: Da es keine Ver├Ąnderungen bei den Beitr├Ągen gab, sind die Ergebnisse f├╝r 2013 und 2014 gleich.
Besonderheit f├╝r 2015: Die Umlages├Ątze U1 und U2 haben sich ab 01.09.2015 erh├Âht. In der Auswahl wurde aus Vereinfachungsgr├╝nden keine Unterscheidung vorgenommen. Es wird f├╝r das gesamte Jahr 2015 mit den am Anfang des Jahres geltenden Umlages├Ątzen gerechnet.
 
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Hinweise:

Eine geringf├╝gig entlohnte Besch├Ąftigung liegt nach § 8 Abs. 1 Nr. 1 SGB IV ab 01.01.2013 vor, wenn das Arbeitsentgelt im Monat 450 Euro nicht ├╝berschreitet. Die w├Âchentliche Arbeitszeit ist dabei ab 01.04.2003 unerheblich (musste fr├╝her weniger als 15 Stunden betragen).
Ab 2013 ist f├╝r geringf├╝gig Besch├Ąftigte die Versicherungspflicht in der Rentenversicherung die Regel. Den geringf├╝gig Besch├Ąftigten steht es frei, sich auf Antrag von der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung befreien zu lassen.
F├╝r den Arbeitnehmer gilt bei niedrigerem Entgelt aber eine Mindestbeitragsbemessungsgrundlage von 175 Euro monatlich. Verdient der Arbeitnehmer weniger als 175 Euro monatlich, wird der Aufstockungsbeitrag von mindestens 175 Euro berechnet (Mindestbeitragsbemessungsgrundlage ab 2013).