Grundlagen der Lohn- und Gehaltsabrechnung

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Hier werden Begriffe, Zusammenhänge und Abläufe behandelt, die für das weitere Verständnis wichtig sind. Über die Links in der folgenden Aufzählung oder die Unternavigation am oberen Rand kommen Sie zu den einzelnen Informationen.

  • Abgabenfluss
    Schematische Darstellung des Abgabenflusses in der Lohnabrechnung. Hier erhalten Sie einen Überblick, wohin die wichtigsten im Zuge einer Lohnabrechnung anfallenden Zahlungen gehen. Erläuterung wichtiger Begriffe.
  • Arbeitnehmer
    Die Frage, ob jemand eine selbstständige Tätigkeit oder abhängige Beschäftigung ausübt ist ein zentrales Problem. Die Feststellung der sogenannten Arbeitnehmereigenschaft hat im Lohnsteuerrecht und im Sozialversicherungsrecht eine entscheidende Bedeutung.
    Abgrenzung einer abhängigen Beschäftigung von einer selbstständigen Tätigkeit.
    Statusfeststellungsverfahren für geschäftsführende Gesellschafter einer GmbH sowie mitarbeitende Ehegatten und Lebenspartner des Arbeitgebers.
  • Arbeitgeber
    Arbeitgeber ist, wer die Arbeitsleistung des Arbeitnehmers durch einen Arbeitsvertrag fordern kann und das Arbeitsentgelt schuldet. Wegen der damit verbundenen Pflichten bei der Lohnabrechnung hat die Feststellung eine grundlegende Bedeutung.
    Der Arbeitgeber ist nach § 108 Gewerbeordnung verpflichtet, dem Arbeitnehmer eine Abrechnung über die Zusammensetzung des Arbeitsentgelts in nachvollziehbarer Textform zu erteilen.
    Der Arbeitgeber haftet für die korrekte Einbehaltung und Abführung der Lohnsteuer.
  • Freibetrag und Freigrenze
    Ein Freibetrag ist ein Betrag, der bei der Besteuerung immer frei bleibt. Er mindert also die Steuerbemessungsgrundlage. Eine Freigrenze ist ein Betrag, bis zu dem die Bemessungsgrundlage steuerfrei bleibt. Wird eine Freigrenze überschritten, ist aber die volle Bemessungsgrundlage zu besteuern.

Gesetzliche Krankenversicherung - Private Krankenversicherung - Krankenzusatzversicherung

Ende 2017 waren nach Angaben des Verband der Ersatzkassen 72,7 Millionen Menschen in einer gesetzlichen Krankenkasse versichert. Die Mehrheit der Bevölkerung wird damit von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) versorgt. Die gesetzlichen Krankenkassen bieten einen weitgehend einheitlichen Versicherungsschutz. Es gilt auch ein einheitlicher Satz zur Berechnung der Beiträge. Dennoch gibt es in puncto Leistungen und Kosten zum Teil Unterschiede (Online-Tarifvergleich gesetzliche Krankenversicherung).
Die private Krankenversicherung bietet bessere Leistungen als die GKV. Kassenpatienten können ihren Versicherungsschutz aber durch Krankenzusatzversicherungen erweitern. Die gesetzliche Krankenkasse zahlt beim Zahnarzt nur einen Festzuschuss. Insbesondere bei einer aufwendigeren Versorgung wird der Zahnarztbesuch schnell teuer. Eine Zahnzusatzversicherung deckt bis zu 100 Prozent der Ausgaben für den Zahnarzt ab.

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