Sozialversicherungsbeiträge 2019 - Geplante Werte

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  • Der Umlagesatz für das Insolvenzgeld für das Kalenderjahr 2019 bleibt bei 0,06 Prozent. Die Verordnung zur Festsetzung des Umlagesatzes für das Insolvenzgeld für das Kalenderjahr 2019 stand auf der Tagesordnung der 970. Sitzung des Bundesrates am 21.09.2018. Der Bundesrat hat zugestimmt.
  • Der Bundesrat hat in seiner 971. Sitzung am 19.10.2018 die Änderung der Sozialversicherungsentgeltverordnung angenommen. Damit stehen die Sachbezugswerte für 2019 fest.
  • Der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung wird für das Jahr 2019 auf 0,9 Prozent abgesenkt. Das gibt das Bundesministerium für Gesundheit am 26. Oktober 2018 mit Veröffentlichung im Bundesanzeiger bekannt.
  • Der Bundestag hat am 18.10.2018 dem von der Bundesregierung eingebrachten "Entwurf eines Gesetzes zur Beitragsentlastung der Versicherten in der gesetzlichen Krankenversicherung" zugestimmt. Das GKV-Versichertenentlastungsgesetz befindet sich auf der Tagesordnung der 972. Sitzung des Bundesrates am 23.11.2018. Mit dem Versichertenentlastungsgesetz sollen die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung wieder zu gleichen Teilen von Arbeitgebern und Versicherten getragen werden.
    Die Mindestbemessungsgrundlage nach § 240 Abs. 4 Satz 1 SGB V findet nun für alle freiwillig Versicherten Anwendung. Durch die Aufhebung des Satzes 2 werden die freiwillig versicherten hauptberuflich Selbstständigen mit den übrigen freiwillig Versicherten in der gesetzlichen Krankenversicherung in Bezug auf ihre Mindestbeiträge gleichgestellt (90. Teil der monatlichen Bezugsgröße).
  • Der Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Chancen für Qualifizierung und für mehr Schutz in der Arbeitslosenversicherung (Qualifizierungschancengesetz) stand auf der Tagesordnung der 971. Sitzung des Bundesrates am 19.10.2018. Es gab eine Stellungnahme des Bundesrates. Die Stellungnahme der Länder wird nun über die Bundesregierung in den Bundestag eingebracht. Das Gesetzgebungsverfahren geht damit weiter.
    • Der Beitragssatz zur Arbeitslosenversicherung sinkt ab dem 1. Januar 2019 von 3,0 auf 2,5 Prozent. Das Gesetz beinhaltet eine Senkung um 0,4 Prozentpunkte. Weitere 0,1 Prozentpunkte werden durch Rechtsverordnung befristet bis 2022 reduziert.
    • Die Zeitgrenzen für eine sozialversicherungsfreie kurzfristige Beschäftigung werden dauerhaft auf drei Monate oder 70 Arbeitstage angehoben.
  • Der Entwurf eines Gesetzes zur Anpassung des Beitragssatzes in der sozialen Pflegeversicherung 2019 liegt vor. Mit diesem Gesetz soll der Beitragssatz der sozialen Pflegeversicherung zum 01.01.2019 um 0,5 Prozentpunkte angehoben werden. Damit ergibt sich ein Beitragssatz von 3,05 Prozent.
  • Der Bundestag hat mit dem Gesetzentwurf der Bundesregierung über Leistungsverbesserungen und Stabilisierung in der gesetzlichen Rentenversicherung am 8. November 2018 den Weg für zahlreiche Änderungen innerhalb der gesetzlichen Rentenversicherung frei gemacht und angenommen.
    Das Gesetz befindet sich auf der Tagesordnung der 972. Sitzung des Bundesrates am 23.11.2018.
    • Mit diesem Gesetz soll für das Jahr 2019 der Beitragssatz in der allgemeinen Rentenversicherung auf 18,6 Prozent und in der knappschaftlichen Rentenversicherung auf 24,7 Prozent festgesetzt werden.
    • Das Gesetz enthält auch die Ausweitung der Gleitzone auf 1.300 Euro. Die Gleitzone wird aber erst ab 1. Juli 2019 auf 1.300 Euro angehoben.
  • Das Bundeskabinett hat am 10.10.2018 die Verordnung über die Sozialversicherungsrechengrößen 2019 beschlossen. Bevor die Sozialversicherungs-Rechengrößenverordnung 2019 im Bundesgesetzblatt verkündet wird, muss der Bundesrat noch zustimmen. Die Verordnung befindet sich auf der Tagesordnung der 972. Sitzung des Bundesrates am 23.11.2018.
  • Die Absicherung der eigenen Arbeitskraft gewinnt immer mehr an Bedeutung
    Für alle ab 1961 Geborenen gibt es hohe Hürden, bei Berufsunfähigkeit eine Erwerbsminderungsrente aus der gesetzlichen Rentenversicherung zu erhalten. Wer ernsthaft erkrankt, dem droht nicht selten der soziale Abstieg. Jeder vierte Berufstätige wird vor Rentenbeginn berufsunfähig. Burnout ist immer häufiger der Grund für das vorzeitige Ende der beruflichen Laufbahn (Quelle: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. und Deutsche Rentenversicherung Bund). Online-Tarifvergleich Berufsunfähigkeitsversicherung
Beitragssätze zur Sozialversicherung 2019 Geplante Werte
Krankenversicherung
Online-Tarifvergleich gesetzliche Krankenversicherung
Beim allgemeinen Beitragssatz gibt es eine verbindliche Beitragsuntergrenze von 14,6 Prozent (Arbeitnehmer und Arbeitgeber je 7,3 Prozent).
Beim ermäßigten Beitragssatz gibt es eine verbindliche Beitragsuntergrenze von 14,0 Prozent (Arbeitnehmer und Arbeitgeber je 7,0 Prozent).
Den einkommensabhängigen Zusatzbeitrag der Arbeitnehmer kann die Krankenkasse selbst festlegen.
Mit dem Versichertenentlastungsgesetz sollen die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung ab 1. Januar 2019 wieder zu gleichen Teilen von Arbeitgebern und Versicherten getragen werden. Der bisherige Zusatzbeitrag wird damit paritätisch finanziert. Für die Finanzreserven der Krankenkassen werden gesetzlich definierte Höchstgrenzen vorgesehen und Abbaumechanismen geschaffen, damit überschüssige Mittel der Gesundheitsversorgung zugeführt und die Zusatzbeiträge stabilisiert bzw. abgesenkt werden können. Der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung wird für das Jahr 2019 auf 0,9 Prozent abgesenkt. Er ist eine Richtgröße für die Krankenkassen bei der Festlegung ihrer individuellen Zusatzbeitragssätze und nach § 242a Abs. 2 SGB V bis zum 1. November 2018 im Bundesanzeiger zu veröffentlichen (Mehr ...).
Anfrage zur Krankenzusatzversicherung
Allgemeiner Beitragssatz
14,60% + X

Arbeitnehmer: 7,30% + X/2
Arbeitgeber: 7,30% + X/2
Ermäßigter Beitragssatz
14,0% + X

Arbeitnehmer: 7,00% + X/2
Arbeitgeber: 7,00% + X/2
Pflegeversicherung
Durch das Pflegeversicherungs-Beitragssatzanpassungsgesetz 2019 soll der Beitragssatz der sozialen Pflegeversicherung zum 01.01.2019 um 0,5 Prozentpunkte angehoben werden. Der Pflegeversicherungsbeitrag würde dann bei 3,05 Prozent liegen.
In Sachsen bestehen in der Pflegeversicherung bei der Beitragsverteilung auf Arbeitgeber und Arbeitnehmer Unterschiede zu den anderen Bundesländern. Die Arbeitnehmer zahlen in Sachsen einen höheren Anteil als die Arbeitgeber.
3,05%
Arbeitnehmer: 1,525%
Arbeitgeber: 1,525%
Besonderheit in Sachsen:
Arbeitnehmer: 2,025%
Arbeitgeber: 1,025%
Beitragszuschlag für Kinderlose in der Pflegeversicherung
(kinderlose Versicherte, die das 23. Lebensjahr vollendet haben)
Den Beitragszuschlag trägt der Arbeitnehmer allein.
Beitragssatz Arbeitnehmer mit Beitragszuschlag (außer Sachsen): 1,425% + 0,25% = 1,675%
Beitragssatz Arbeitnehmer mit Beitragszuschlag (nur in Sachsen): 1,925% + 0,25% = 2,175%
0,25%
Rentenversicherung
Der Beitrag zur gesetzlichen Rentenversicherung ist zum 1. Januar 2018 von 18,7 auf 18,6 Prozent gesunken.
Die Beiträge zur Rentenversicherung sollen in der mittleren Variante bis 2022 unverändert bei 18,6 Prozent bleiben (Rentenversicherungsbericht 2017).
18,60%
Arbeitnehmer: 9,30%
Arbeitgeber: 9,30%
Knappschaftliche Rentenversicherung
Die Arbeitnehmer zahlen den gleichen Prozentsatz, wie in der allgemeinen Rentenversicherung. Die Arbeitgeber müssen den Rest bezahlen. Es besteht also keine Gleichverteilung in der Knappschaftlichen Rentenversicherung.
24,70%
Arbeitnehmer: 9,30%
Arbeitgeber: 15,40%
Arbeitslosenversicherung
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil möchte den Beitrag zur Arbeitslosenversicherung um 0,5 Prozentpunkte auf 2,5 Prozent senken.
2,50%
Arbeitnehmer: 1,25%
Arbeitgeber: 1,25%
Insolvenzgeldumlage
Umlagepflichtig sind grundsätzlich alle Arbeitgeber. Der Bundesrat hat in seiner 970. Sitzung am 21. September 2018 beschlossen, der Verordnung gemäß Artikel 80 Absatz 2 des Grundgesetzes zuzustimmen. Der Umlagesatz für das Kalenderjahr 2019 bleibt bei 0,06%.
0,06%
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Übersicht Beitragsbemessungsgrenzen und Bezugsgrößen in der Sozialversicherung 2019 - Geplante Werte

Referentenentwurf zur Sozialversicherungs-Rechengrößenverordnung 2019 (Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales). Bundesrat muss noch zustimmen.

Beitragsbemessungsgrenzen 2019 Alte Bundesländer Neue Bundesländer
Kranken- und Pflegeversicherung (jährlich) 54.450,00 € 54.450,00 €
Kranken- und Pflegeversicherung (monatlich) 4.537,50 € 4.537,50 €
Renten- und Arbeitslosenversicherung (jährlich) 80.400,00 € 73.800,00 €
Renten- und Arbeitslosenversicherung (monatlich) 6.700,00 € 6.150,00 €
Knappschaftliche Rentenversicherung (jährlich) 98.400,00 € 91.200,00 €
Knappschaftliche Rentenversicherung (monatlich) 8.200,00 € 7.600,00 €
Bezugsgrößen 2018 Alte Bundesländer Neue Bundesländer
Kranken- und Pflegeversicherung (jährlich) 37.380,00 € 37.380,00 €
Kranken- und Pflegeversicherung (monatlich) 3.115,00 € 3.115,00 €
Renten- und Arbeitslosenversicherung (jährlich) 37.380,00 € 34.440,00 €
Renten- und Arbeitslosenversicherung (monatlich) 3.115,00 € 2.870,00 €

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Weitere Werte in der Sozialversicherung 2019 - Geplante Werte

Jahresarbeitsentgeltgrenzen (bundeseinheitlich)
Online-Tarifvergleich Private Krankenversicherung
Erläuterung bei Jahresarbeitsentgeltgrenze
Allgemeine Jahresarbeitsentgeltgrenze 60.750,00 €
Besondere Jahresarbeitsentgeltgrenze 54.450,00 €
Freiwillige Versicherung in der Krankenversicherung (bundeseinheitlich; monatlich)  
Regelbemessungsgrenze - hauptberuflich Selbständige
identisch mit der Beitragsbemessungsgrenze
4.537,50 €
Mindestbemessungsgrundlage - allgemein
Als beitragspflichtige Einnahmen gilt für den Kalendertag mindestens der neunzigste Teil der monatlichen Bezugsgröße (§ 240 Abs. 4 SGB V).
3.115,00 / 90 * 30 = 1.038,33
Regelung für Härtefälle und Existenzgründer wird ab 2019 ersatzlos gestrichen. Ebenso wird die Regelung für hauptberuflich Selbständige gestrichen (Streichung der Sätze 2 bis 6 im § 240 Abs. 4 SGB V).
Die Streichung der Sätze 3 bis 6 entspricht dem Gesetzentwurf. Durch die Aufhebung des Satzes 2 werden die freiwillig versicherten hauptberuflich Selbstständigen mit den übrigen freiwillig Versicherten in der gesetzlichen Krankenversicherung in Bezug auf ihre Mindestbeiträge gleichgestellt. Die Mindestbemessungsgrundlage nach Absatz 4 Satz 1 findet nun für alle freiwillig Versicherten Anwendung und entspricht für hauptberuflich Selbstständige dem 90. Teil der monatlichen Bezugsgröße (Quelle: Drucksache 19/5112 Deutscher Bundestag - 19. Wahlperiode).
1.038,33 €
Höchstzuschüsse des Arbeitgebers für Mitglieder der privaten Krankenversicherung/ Pflegeversicherung (monatlich) Erläuterung bei Private Krankenversicherung
Krankenversicherung mit Anspruch auf Krankengeld
Zur Berechnung der Höchstzuschüsse für die private Krankenversicherung wird ab 2019 die Hälfte des durchschnittlichen Zusatzbeitragssatzes berücksichtigt.
351,66 €
Krankenversicherung ohne Anspruch auf Krankengeld 338,04 €
Pflegeversicherung (bundeseinheitlich außer Sachsen) 69,20 €
Pflegeversicherung (Bundesland Sachsen) 46,51 €
Geringverdiener (bundeseinheitlich) Erläuterung bei Geringverdiener
Geringverdienergrenze (monatlich) 325,00 €
Familienversicherung  
Gesamteinkommensgrenze für den Anspruch auf Familienversicherung (monatlich)
ein Siebtel der Bezugsgröße (3.115,00 € / 7)
445,00 €
Gesamteinkommensgrenze für den Anspruch auf Familienversicherung, wenn das Familienmitglied geringfügig entlohnt ist (monatlich)
Ein überwiegen des Arbeitsentgelts aus der geringfügigen Beschäftigung ist nicht notwendig.
450,00 €
Geringfügigkeit (bundeseinheitlich) Erläuterung bei Geringfügige Beschäftigungen
Geringfügigkeitsgrenze (monatlich) 450,00 €
Mindestbemessungsgrundlage in der Rentenversicherung für geringfügig Beschäftigte (bei Wahl der Rentenversicherungspflicht) 175,00 €
Mindestbeitrag in der Rentenversicherung für geringfügig Beschäftigte bei Rentenversicherungspflicht (175,00 € * 18,6%). 32,55 €
Gleitzone (bundeseinheitlich) Erläuterung bei Gleitzone
Gleitzonenbeginn (monatlich) 450,01 €
Gleitzonenende (monatlich) 850,00 € (bis Juni 2019)
1.300,00 € (ab Juli 2019)
Gleitzonenfaktor 0,7566
Sachbezugswerte (bundeseinheitlich) Erläuterung bei Sachbezugswerte
Sachbezugswert für freie Verpflegung (monatlich) 251,00 €
Sachbezugswert Frühstück kalendertäglich 1,77 €
Sachbezugswert Mittagessen kalendertäglich 3,30 €
Sachbezugswert Abendessen kalendertäglich 3,30 €
Sachbezugswert für freie Unterkunft (monatlich) 231,00 €
Sachbezugswert für unentgeltliche oder verbilligte Überlassung einer Wohnung (monatlich je Quadratmeter) 4,05 €
Sachbezugswert für unentgeltliche oder verbilligte Überlassung einer Wohnung mit einfacher Ausstattung (monatlich je Quadratmeter) 3,31 €

Gesetzentwurf zur Beitragsentlastung der Versicherten in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Versichertenentlastungsgesetz)
Die tatsächlichen Einkünfte von hauptberuflich Selbstständigen unterschreiten häufiger die Mindestbeitragsbemessungsgrundlage. Derzeit wird der 40. Teil der monatlichen Bezugsgröße verwendet. Um Selbstständige mit geringeren Einkünften zu entlasten, wird die Mindestbeitragsbemessungsgrundlage für Selbstständige auf den 80. Teil der monatlichen Bezugsgröße abgesenkt. Damit würde auch der Beitrag halbiert. Die bisherige Regelung für Härtefälle und Existenzgründer (60. Teil der Bezugsgröße) wird ersatzlos gestrichen, da auch diese Gruppe von der geänderten niedrigeren Mindestbeitragsbemessungsgrundlage profitiert.

Die Gleitzone soll ab Juli 2019 von 450,01 bis 1.300 Euro gehen. Die Neuausrichtung der Gleitzone zeigt sich auch in einer veränderten Begrifflichkeit. Im Gesetzentwurf wird von einem sozialversicherungsrechtlichen Einstiegsbereich gesprochen.
Durch die Einfügung des neuen Absatzes 1a in § 70 SGB VI wird sichergestellt, dass die geringeren Rentenversicherungsbeiträge im Einstiegsbereich ab 1. Juli 2019 aus der verminderten Beitragsbemessungsgrundlage nicht zu geringeren Rentenansprüchen führen.
Mit den geplanten Sozialversicherungsbeiträgen würde der Gesamtsozialversicherungsbeitragssatz 39,65% betragen. Der Faktor F wäre 0,7566 (Beitragsberechnung in der Gleitzone für 2019).

Gesetzlicher Mindestlohn 2019

Die Mindestlohnkommission hat alle zwei Jahre über Anpassungen der Höhe des Mindestlohns zu beschließen. Nach der ersten Anpassung zum 01.01.2017 ist der 01.01.2019 der nächste Termin.
Die Mindestlohnkommission hat in ihrer Sitzung am 26.06.2018 einstimmig beschlossen, den gesetzlichen Mindestlohn ab dem 01.01.2019 auf 9,19 Euro und ab dem 01.01.2020 auf 9,35 Euro brutto je Zeitstunde festzusetzen. Die Bundesregierung muss die künftige Höhe des Mindestlohns noch per Verordnung umsetzen.
9,19 €

Der Koalitionsvertrag von Union und SPD sieht eine Mindesthöhe für Ausbildungsvergütungen vor.
 

Sozialversicherungsbeiträge 2009
Sozialversicherungsbeiträge 2010
Sozialversicherungsbeiträge 2011
Sozialversicherungsbeiträge 2012
Sozialversicherungsbeiträge 2013
Sozialversicherungsbeiträge 2014
Sozialversicherungsbeiträge 2015
Sozialversicherungsbeiträge 2016
Sozialversicherungsbeiträge 2017
Sozialversicherungsbeiträge 2018

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